Heizelemente für gewerbliche Geräte

Heizelemente für gewerbliche Geräte

Heizelemente für gewerbliche Geräte kommen in gewerblichen Einrichtungen wie Gastronomie, Hotels, Schönheitssalons usw. zum Einsatz und müssen den Anforderungen an Dauerbetrieb, häufige Nutzung und hohe Leistungsabgabe gerecht werden. Die Kernanforderungen lauten “hohe Langlebigkeit, stabile Leistungsabgabe und niedrige Wartungskosten”. Typische Anwendungen umfassen gewerbliche Elektroöfen, Elektrowassererhitzer, gewerbliche Mikrowellenherde, Eismaschinen, Wäschetrockner usw., deren Arbeitsintensität in der Regel ein Vielfaches oder sogar ein Dutzend Mal höher ist als bei Haushaltsgeräten (z. B. kann die durchschnittliche tägliche Heizzeit gewerblicher Elektrowassererhitzer über 12 Stunden betragen).

Bei der Materialauswahl legen gewerbliche Heizelemente Wert auf Hitzebeständigkeit, Korrosionsbeständigkeit und mechanische Festigkeit. Beispielsweise sind die Heizrohre gewerblicher Elektroöfen oft mit Edelstahlgehäusen (z. B. 304 Edelstahl) umhüllt, die Nickel-Chrom-Heizdrähte umschließen, und die Außenschicht ist mit hitzebeständiger Isolierglasur beschichtet, um der Hochtemperaturumgebung von 200–300 °C im Ofen und der Korrosion durch Lebensmittelfett standzuhalten; die Verdampfer-Heizelemente gewerblicher Eismaschinen müssen aus Titanlegierungen oder Kupfer gefertigt sein, um Salzwasserkorrosion zu vermeiden; die Heizplatten großer gewerblicher Elektrowassererhitzer verwenden häufig Dickschicht-Heiztechnologie (z. B. keramische Dickschichtschaltungen), um durch großflächige Heizelemente lokale thermische Spannungen zu verringern und die Lebensdauer zu verlängern.

Auf der Konstruktionsebene müssen gewerbliche Heizelemente die Anforderung “Dauerbetrieb ohne Leistungsabfall” erfüllen: Beispielsweise müssen die Heizrohre gewerblicher Elektroöfen einen Hochtemperatur-Alterungstest von über 48 Stunden bestehen, um sicherzustellen, dass der Leistungsabfall 5 % nicht überschreitet; die Heizelemente gewerblicher Wäschetrockner müssen mit Kühlrippen oder Zwangsluftkühlungsstrukturen integriert sein, um Überhitzung und Schäden an den Komponenten durch kontinuierlichen Hochleistungsbetrieb zu vermeiden. Darüber hinaus stellen gewerbliche Anwendungen höhere Anforderungen an die Energieeffizienz (z. B. fordern einige Länder, dass gewerbliche Geräte die Energieeffizienzklasse 1 erreichen), daher müssen die Komponenten die Wärmeumwandlungseffizienz optimieren (z. B. durch Reduzierung von Wärmebrückenverlusten) und durch intelligente Temperaturregelsysteme (z. B. PID-Algorithmen) eine präzise Temperaturregelung erreichen, um Energieverschwendung zu vermeiden. Ein typisches Beispiel ist das Heizelement eines gewerblichen Elektrobratofens, das den Topf innerhalb von 3 Minuten auf über 300 °C erhitzen muss und dessen Leistungsschwankung nach 8 Stunden Dauerbetrieb weniger als 3 % beträgt, um den Anforderungen an hochintensives Kochen gerecht zu werden.

Heizelement für gewerbliche Kaffeemaschine: Schnelle Aufheizung, hochbelastbar und langlebig, konstante Temperatur für gleichbleibende Qualität.

Heizelement für gewerblichen Wassererhitzer: Schnelle Aufheizung, hochbelastbar und langlebig, konstante Warmwasserversorgung.

Heizelement für Elektrosauna: Schnelle Aufheizung, hochtemperaturbeständig, gleichmäßige Wärmeverteilung für optimales Saunaerlebnis.

Heizelement für elektrische Küchengeräte: Schnelle Aufheizung, gleichmäßige Wärmeverteilung, erfüllt vielfältige Kochbedürfnisse.

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